The I-CARE website is in English only. For other languages only this brief presentation is available.

Wir freuen uns bekannt machen zu dürfen, daß das "Internationale Zentrum für Forschung und Lehren" ins Leben gerufen wurde. Der Hauptsitz befindet sich in Indien mit weltweiten Projekten in mehreren Ländern.

Die offizielle englische Bezeichnung lautet "International Center for Alternatives in Research and Education" und wird als I-CARE abgekürzt, was auf englisch "ich sorge mich", "ich bin involviert" bedeutet und die ethische Grundlage gegen Tierversuche unterstreicht.

In der Präsentation des I-CARE Zentrums kann man nachlesen, daß I-CARE sich gegen eine Wissenschaft wendet, die mordet und Leiden verursacht. Die Notwendigkeit I-CARE zu schaffen, basiert auf mehreren Faktoren:

1) Tierversuche sind zum größten Teil von internationalen Protokollen reguliert und können nicht alleine auf nationaler Ebene bekämpft werden.

2) Einige Bereiche auf dem Gebiet der Tierversuche (z.B. universitäre Lehrmethoden) können auf nationaler Ebene reguliert werden. Es gibt Staaten die alternative Methoden benutzen, andere wiederum die dies ablehnen. Das Ziel liegt darin, die gewonnene Erfahrung der Nationen, die bereits alternative Methoden akzeptieren, in die Arbeit mit den Staaten, die das bislang noch nicht tun, einzubringen. So ist zum Beispiel die Verwendung von Tieren in italienischen Schulen rückgängig, während dieser Zustand in der Schweiz zunimmt.

3) Die Möglichkeit mehrere Experimente blockieren zu können, schafft die Notwendigkeit die geretteten Tiere rehabilitieren zu müssen. Wenn die Anzahl der Tiere zu groß wird, können einzelne Tierheime oder Projekte möglicherweise nicht ausreichende Hilfe leisten, da sie entweder nicht kompetent genug sind, keinen ausreichenden Platz bieten können oder keine finanziellen Möglichkeiten haben. Eingebunden in das I-CARE Zentrum wurde ein Netzwerk zusammenarbeitender Tierheime in mehreren Nationen geschaffen, die bereits ehemalige Labortiere rehabilitiert haben und auf diesem Gebiet Erfahrung vorweisen.

4) Viele Projekte werden auf dem Schulunterricht basieren, auf der Education, denn, zusätzlich zu der Möglichkeit Tierversuche, auf diesem Gebiet, durch Alternativmethoden zu ersetzen, ist es möglich mit Studenten und Dozenten in Kontakt zu treten. In der Praxis arbeiten wir daran, die Haltung, Tiere als Objekte zu betrachten, zu verändern. Wir treten mit zukünftigen Forschern und Studenten in Dialog. Weltweit partizipieren bereits über 400 Dozenten an Seminaren die von I-CARE organisiert wurden.

In Kürze:

  • klare und offensichtliche Richtlinien .
  • eine Untersuchung des Ist-Zustandes, um Projekte zu vermeiden, die wissenschaftlich gut, aber juristisch nicht durchführbar sind.
  • Entwicklung, Herstellung und Distribution alternativer Methoden.

Um dem I-CARE Zentrum helfen zu können:

  • direkte wirtschaftliche Unterstützung oder wirtschaftliche Unterstützung der Organisationen, die das Zentrum unterhalten (mit dem Zahlungsvermerk "I-CARE" (kein Mitarbeiter des I-CARE Zentrums kann ein Gehalt oder irgendeine andere Form der Kompensation erhalten. Das gesamte Einkommen kommt den Projekten zugute, oder der Rehabilitation der geretteten Tiere.)
  • Verteilung dieser Nachricht, oder das Kreieren von Links auf Webseiten.

Um vom I-CARE Zentrum Hilfe zu bekommen:

  • Einzelne Menschen, Organisationen, Gruppen, Institutionen usw., die ein Projekt erarbeitet haben, es aber alleine nicht durchführen können (wegen mangelnder Ausbildung oder fehlender finanzieller Möglichkeiten) können das I-CARE Zentrum kontaktieren, um finanzielle, juristische oder technisch-wissenschaftliche Hilfe zu bekommen.

Vielen Dank an euch alle für eure Unterstützung!

Die Mitarbeiter des I-CARE Projektes